Harland, St. Pölten Jänner 2018
Liebe UnterstützerInnen und InteressentInnen
der GILKAN – HORIZON – SCHOOL
in Adom City AC 97/6, Kasoa (west of Accra) – off Winneba Road, Central Region, Ghana
Nachträglich euch allen ein gutes Jahr 2018.
Was tut sich bei der Schule? Ganz augenscheinlich einmal (siehe angehängte 2 Bilder) gibt es eine neue bauliche Etappe, die bereits im August (ghaneischer Sommerferienmonat) 2017 begonnen wurde. Dieses neue Gebäude ist für weitere Klassenräume vorgesehen – aber in einem grösseren Zeitrahmen und es konnte nur begonnen werden, da Jonathan ein kleines Grundstück, dass früher einmal zur Schularealvergrösserung angedacht war, verkaufen konnte. Die Schularealausweitung war aus Baurechtsgründen oder Rechtsunsicherheit über entsprechende Grundeigentumsverhältnisse nicht mehr so möglich, wie sich das Jonathan einmal vorgestellt hat (ich hab´ das früher schon mal erwähnt).
Der Schulbetrieb selbst läuft laut Jonathan ganz gut (inklusive der natürlichen Auf- und Abs) – der SchülerInnen (170) -, LehrerInnen (16) – und insgesamt Personalstand (20) der Schule ist ziemlich konstant – ich hoffe, dass ich euch in der nächsten Aussendung inhaltlich detailliertere Infos geben kann.
Seit Juli 2017 habe ich 500 € an die Schule überwiesen, wobei noch 280 € auf dem Schulspendenkonto liegen (nächste Überweisung ist für März oder April geplant). Herzlichen Dank den über Jahren treuen “Finanzakteuren” punkto Schulunterstützung. Zurzeit kommen 90 € fix pro Monat zusammen (fünf Personen) + einige sehr grosszügige Einzelüberweisungen auf das Jahr verteilt.
Bei der letzten Aussendung Juli 2017 hatte ich schon eine generelle, entwicklungspolitische Abhandlung im Zusammenhang mit unserer Schulunterstützung überlegt, diesmal traue ich mich, sie auch an euch weiterzusenden.
Ich habe einen Artikel gefunden (siehe Anhang: “Warum die Fischer in Ghana leiden”), in dem das Fischerdorf Krokobite erwähnt wird – ein Dorf, das in der Nähe der Schule liegt und das wir einige Male besucht haben (auch mit Gerald und Silvia). Der Artikel stammt aus dem Jahr 2014, da war ich das letzte Mal (zusammen mit Silvia) bei der Schule.
Ich hab´ mir in den letzten 2 Jahren doch schon einige Male überlegt, die Unterstützung für die Schule zu beenden - “es ist doch ein Fass ohne Boden” - kam mir da manchmal in den Sinn. Auf der anderen Seite – und hier bezugnehmend auf den Artikel – kann es insgesamt doch nur ein Fass ohne Boden sein, wenn in Ghana z.B. eben durch die unfairen Gegebenheiten der internationalen Industriefischerei zwei Millionen Menschen die Lebensgrundlage schrittweise entzogen wird (manchmal heisst das für die ghanesischen Fischer bis zu 90% weniger Fang als noch vor 20 bis 30 Jahren). Und die Fischerei ist nur ein Beispiel von vielen unfairen Rahmenbedingungen, denen Afrika (und natürlich auch andere Teile der Welt) ausgesetzt ist.
Hierbei geht es mir nicht um Weiss gegen Schwarz oder aufzurechnen, wer was wem weggenommen oder angetan hat oder antut. Ich möchte mich aber nicht abfinden mit dem Umstand, das es pro Tag zwei Milliadäre mehr gibt auf der Welt und gleichzeitig Menschen sterben oder unter unnötig unwürdigen Bedingungen leben müssen und keine faire Chance der Verbesserung bekommen – und wenn sie dann “ausbrechen” aus ihren existenzbedrohenden Systemen werden sie möglicherweise als Wirtschaftsflüchtlinge bezeichnet, die ja nur auf den eigenen Vorteil aus sind – zynische Realität.
So kehre ich zur Schulunterstützung zurück – sie erscheint mir als ein kleiner Ausgleich für das, was die “grosse” Politik der Eliten oder das turbokapitalistische, profitorientierte Denken samt “brutalem” Weltwirtschaftssystem nicht zusammenbringt (ja nie zusammenbringen kann und will) – ein gutes Leben für alle (und das ist ja nicht nur ein Thema zwischen “reicheren” und “ärmeren” Ländern, sondern betrifft auch die ungerechten Chancenverteilungen innerhalb von Ländern, was wir ja auch bei uns kennen).
Dass wir mit unseren begrenzten Mitteln und Möglichkeiten das Ruder Richtung Gerechtigkeit und Fairness nicht wesentlich (oder doch?) herumreissen können, ist schon klar. Aber ein sinnvolles Zeichen, wie es gehen könnte, geben wir allemal ab.
Warum das gerade du oder ich sein soll, der was verschenkt, ist eine berechtigte Frage, wenn schon betuchtere Leute scheinbar “nichts zu verschenken” haben. Und wenn ich schon zum Teilen bereit bin, warum soll das ausgerechnet nach Ghana gehen?
Um nicht philosophisch abzuheben:
Für mich ist die GILKAN-HORZON-SCHOOL ein kleiner Puzzlestein, an einer Welt mitzubauen mit Schwerpunkt Vertrauen, Offenheit, Teilen, Musik, Spiel, Respekt, Freude am Miteinander, Lernen, jede(r) ist gleich an Würde und Rechten (Geschöpf Gottes), …... neben vielen anderen wichtigen Initiativen.
Soweit ich das aus eigenen Erfahrungen, mittlerweile aber etwas aus der Ferne und im Vertrauen auf Jonathan´s Berichten einschätzen kann, erfüllt das Schulprojekt diese Puzzlesteinfunktion und darum bleibe ich weiter dran – das oben erwähnte “Fass ohne Boden” nehme ich zurück – der Boden sind nämlich die Kinder und alle Beteiligten am Schulprojekt.
Natürlich habe ich auch Bedenken, z.B. dass die Schule zu wenig “progressiv” (= aufrüttelnd) läuft, weil Schule kann ja auch die bestehenden (z.T. ungerechten) Strukturen zementieren – auf der anderen Seite ist dieses Aufrütteln schon im Vermitteln eines einfach notwendigen Grundwissens (Lesen, Rechnen, Schreiben, …..) gegeben, es gibt demokratische Eltern/LehrerInnen – Foren, Kunstunterricht und einen unkomplizierten Umgang mit Andersgläubigen (das Verständnis für Atheisten ist noch ausbaufähig), was mich dann wieder beruhigt.
Sicher bestimmt die Freundschaft zu Jonathan mein Dranbleiben am Schulprojekt mit, aber ich spüre auch meinen Wunsch und die Verantwortung euch gegenüber, möglichst objektiv über die Entwicklung der Schule zu berichten und dazu habe ich jetzt Jonathan gebeten, wirklich wieder einmal einen zusammenfassenden, detaillierten Bericht über die momentane Schulsituation zu verfassen, den ich euch dann im Sommer zukommen lasse. Die gelegentlichen Bilder und ein paar Sätze zur Schulsituation in den letzten Jahren sind mir halt auf Dauer zu wenig an Information, um euch mit gutem Gewissen immer wieder zur Mithilfe zu bitten. Ich hab´ Jonathan da auch etwas unter Druck gesetzt, weil ich weiss, dass das nicht gerade zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt.
Die beste Variante wäre natürlich wieder ein Besuch bei der Schule, aber zum jetzigen Zeitpunkt schaut´s nicht so aus, als ob das bald möglich wird.
Ich dachte, dass ich euch schon konkret einen Wechsel des Spendenkontos zur “Bank für Gemeinwohl” ankündigen kann. Leider hat die Finanzmarktaufsicht den Antrag zur Führung eines diesbezüglichen Zahlungsinstitutes zurückgewiesen. Das bedeutet – “bitte warten”. Bei Interesse bitte im Netz nachschauen (vielleicht auch Genossenschaftsanteile zeichnen) oder ihr könnt auch mich kontaktieren und es gibt ein Regionalbüro im Zentrum Agartha, Mühlweg 16 in St. Pölten.
Zum Schluss nütze ich hier noch die Gelegenheit, auf meine berufliche Veränderung hinzuweisen. Mit Mai 2018 mache ich mich als “Landwirtschaftshelfer” selbstständig. Das bedeutet, dass ich landwirtschaftlichen Betrieben (vorzugsweise Bio-Betrieben) meine Arbeitskraft zur Mithilfe gegen Bezahlung anbiete.
Ich habe ein diesbezügliches Bewerbungsschreiben und meinen Lebenslauf angehängt. Vielleicht ergeben sich aus diesem (zugegebenermassen von mir konstruierten) Netzwerk der SchulprojektinteressentInnen gemeinwohlige Kontakte für alle Beteiligten.
So beende ich mein Schreiben zum GILKAN-HORIZON-SCHULPROJEKT, das vor 16 Jahren geplant wurde und in das zwölfte Bestandsjahr geht. Herzlichen Dank nochmals auch im Namen unserer afrikanischen Geschwister – und jetzt anders benannt – euch “InvestiererInnen” in eine gemeinwohlorientierte Welt, die durch euer Tun schon Realität ist und für mich nicht zuletzt im Leben Jesu begründet ist.
Alles Liebe, den Segen Gottes und in solidarischer Verbundenheit Sigi
Spendenkonto: Siegfried Wagner, Schulprojekt Ghana – Sparkasse NÖ, am Schwaighof, IBAN: AT26 20256 01601619321; BIC: SPSPAT21XXX
Siegfried Wagner, 3100 St. Pölten / Harland, Salcherstrasse 15; Tel: 0699 11610486
Mail: siegfried_wagner3@aon.at
2018:
Harland, St. Pölten Jänner 2018
Liebe UnterstützerInnen und InteressentInnen
der GILKAN – HORIZON – SCHOOL
in Adom City AC 97/6, Kasoa (west of Accra) – off Winneba Road, Central Region, Ghana
Nachträglich euch allen ein gutes Jahr 2018.
Was tut sich bei der Schule? Ganz augenscheinlich einmal (siehe angehängte 2 Bilder) gibt es eine neue bauliche Etappe, die bereits im August (ghaneischer Sommerferienmonat) 2017 begonnen wurde. Dieses neue Gebäude ist für weitere Klassenräume vorgesehen – aber in einem grösseren Zeitrahmen und es konnte nur begonnen werden, da Jonathan ein kleines Grundstück, dass früher einmal zur Schularealvergrösserung angedacht war, verkaufen konnte. Die Schularealausweitung war aus Baurechtsgründen oder Rechtsunsicherheit über entsprechende Grundeigentumsverhältnisse nicht mehr so möglich, wie sich das Jonathan einmal vorgestellt hat (ich hab´ das früher schon mal erwähnt).
Der Schulbetrieb selbst läuft laut Jonathan ganz gut (inklusive der natürlichen Auf- und Abs) – der SchülerInnen (170) -, LehrerInnen (16) – und insgesamt Personalstand (20) der Schule ist ziemlich konstant – ich hoffe, dass ich euch in der nächsten Aussendung inhaltlich detailliertere Infos geben kann.
Seit Juli 2017 habe ich 500 € an die Schule überwiesen, wobei noch 280 € auf dem Schulspendenkonto liegen (nächste Überweisung ist für März oder April geplant). Herzlichen Dank den über Jahren treuen “Finanzakteuren” punkto Schulunterstützung. Zurzeit kommen 90 € fix pro Monat zusammen (fünf Personen) + einige sehr grosszügige Einzelüberweisungen auf das Jahr verteilt.
Bei der letzten Aussendung Juli 2017 hatte ich schon eine generelle, entwicklungspolitische Abhandlung im Zusammenhang mit unserer Schulunterstützung überlegt, diesmal traue ich mich, sie auch an euch weiterzusenden.
Ich habe einen Artikel gefunden (siehe Anhang: “Warum die Fischer in Ghana leiden”), in dem das Fischerdorf Krokobite erwähnt wird – ein Dorf, das in der Nähe der Schule liegt und das wir einige Male besucht haben (auch mit Gerald und Silvia). Der Artikel stammt aus dem Jahr 2014, da war ich das letzte Mal (zusammen mit Silvia) bei der Schule.
Ich hab´ mir in den letzten 2 Jahren doch schon einige Male überlegt, die Unterstützung für die Schule zu beenden - “es ist doch ein Fass ohne Boden” - kam mir da manchmal in den Sinn. Auf der anderen Seite – und hier bezugnehmend auf den Artikel – kann es insgesamt doch nur ein Fass ohne Boden sein, wenn in Ghana z.B. eben durch die unfairen Gegebenheiten der internationalen Industriefischerei zwei Millionen Menschen die Lebensgrundlage schrittweise entzogen wird (manchmal heisst das für die ghanesischen Fischer bis zu 90% weniger Fang als noch vor 20 bis 30 Jahren). Und die Fischerei ist nur ein Beispiel von vielen unfairen Rahmenbedingungen, denen Afrika (und natürlich auch andere Teile der Welt) ausgesetzt ist.
Hierbei geht es mir nicht um Weiss gegen Schwarz oder aufzurechnen, wer was wem weggenommen oder angetan hat oder antut. Ich möchte mich aber nicht abfinden mit dem Umstand, das es pro Tag zwei Milliadäre mehr gibt auf der Welt und gleichzeitig Menschen sterben oder unter unnötig unwürdigen Bedingungen leben müssen und keine faire Chance der Verbesserung bekommen – und wenn sie dann “ausbrechen” aus ihren existenzbedrohenden Systemen werden sie möglicherweise als Wirtschaftsflüchtlinge bezeichnet, die ja nur auf den eigenen Vorteil aus sind – zynische Realität.
So kehre ich zur Schulunterstützung zurück – sie erscheint mir als ein kleiner Ausgleich für das, was die “grosse” Politik der Eliten oder das turbokapitalistische, profitorientierte Denken samt “brutalem” Weltwirtschaftssystem nicht zusammenbringt (ja nie zusammenbringen kann und will) – ein gutes Leben für alle (und das ist ja nicht nur ein Thema zwischen “reicheren” und “ärmeren” Ländern, sondern betrifft auch die ungerechten Chancenverteilungen innerhalb von Ländern, was wir ja auch bei uns kennen).
Dass wir mit unseren begrenzten Mitteln und Möglichkeiten das Ruder Richtung Gerechtigkeit und Fairness nicht wesentlich (oder doch?) herumreissen können, ist schon klar. Aber ein sinnvolles Zeichen, wie es gehen könnte, geben wir allemal ab.
Warum das gerade du oder ich sein soll, der was verschenkt, ist eine berechtigte Frage, wenn schon betuchtere Leute scheinbar “nichts zu verschenken” haben. Und wenn ich schon zum Teilen bereit bin, warum soll das ausgerechnet nach Ghana gehen?
Um nicht philosophisch abzuheben:
Für mich ist die GILKAN-HORZON-SCHOOL ein kleiner Puzzlestein, an einer Welt mitzubauen mit Schwerpunkt Vertrauen, Offenheit, Teilen, Musik, Spiel, Respekt, Freude am Miteinander, Lernen, jede(r) ist gleich an Würde und Rechten (Geschöpf Gottes), …... neben vielen anderen wichtigen Initiativen.
Soweit ich das aus eigenen Erfahrungen, mittlerweile aber etwas aus der Ferne und im Vertrauen auf Jonathan´s Berichten einschätzen kann, erfüllt das Schulprojekt diese Puzzlesteinfunktion und darum bleibe ich weiter dran – das oben erwähnte “Fass ohne Boden” nehme ich zurück – der Boden sind nämlich die Kinder und alle Beteiligten am Schulprojekt.
Natürlich habe ich auch Bedenken, z.B. dass die Schule zu wenig “progressiv” (= aufrüttelnd) läuft, weil Schule kann ja auch die bestehenden (z.T. ungerechten) Strukturen zementieren – auf der anderen Seite ist dieses Aufrütteln schon im Vermitteln eines einfach notwendigen Grundwissens (Lesen, Rechnen, Schreiben, …..) gegeben, es gibt demokratische Eltern/LehrerInnen – Foren, Kunstunterricht und einen unkomplizierten Umgang mit Andersgläubigen (das Verständnis für Atheisten ist noch ausbaufähig), was mich dann wieder beruhigt.
Sicher bestimmt die Freundschaft zu Jonathan mein Dranbleiben am Schulprojekt mit, aber ich spüre auch meinen Wunsch und die Verantwortung euch gegenüber, möglichst objektiv über die Entwicklung der Schule zu berichten und dazu habe ich jetzt Jonathan gebeten, wirklich wieder einmal einen zusammenfassenden, detaillierten Bericht über die momentane Schulsituation zu verfassen, den ich euch dann im Sommer zukommen lasse. Die gelegentlichen Bilder und ein paar Sätze zur Schulsituation in den letzten Jahren sind mir halt auf Dauer zu wenig an Information, um euch mit gutem Gewissen immer wieder zur Mithilfe zu bitten. Ich hab´ Jonathan da auch etwas unter Druck gesetzt, weil ich weiss, dass das nicht gerade zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt.
Die beste Variante wäre natürlich wieder ein Besuch bei der Schule, aber zum jetzigen Zeitpunkt schaut´s nicht so aus, als ob das bald möglich wird.
Ich dachte, dass ich euch schon konkret einen Wechsel des Spendenkontos zur “Bank für Gemeinwohl” ankündigen kann. Leider hat die Finanzmarktaufsicht den Antrag zur Führung eines diesbezüglichen Zahlungsinstitutes zurückgewiesen. Das bedeutet – “bitte warten”. Bei Interesse bitte im Netz nachschauen (vielleicht auch Genossenschaftsanteile zeichnen) oder ihr könnt auch mich kontaktieren und es gibt ein Regionalbüro im Zentrum Agartha, Mühlweg 16 in St. Pölten.
Zum Schluss nütze ich hier noch die Gelegenheit, auf meine berufliche Veränderung hinzuweisen. Mit Mai 2018 mache ich mich als “Landwirtschaftshelfer” selbstständig. Das bedeutet, dass ich landwirtschaftlichen Betrieben (vorzugsweise Bio-Betrieben) meine Arbeitskraft zur Mithilfe gegen Bezahlung anbiete.
Ich habe ein diesbezügliches Bewerbungsschreiben und meinen Lebenslauf angehängt. Vielleicht ergeben sich aus diesem (zugegebenermassen von mir konstruierten) Netzwerk der SchulprojektinteressentInnen gemeinwohlige Kontakte für alle Beteiligten.
So beende ich mein Schreiben zum GILKAN-HORIZON-SCHULPROJEKT, das vor 16 Jahren geplant wurde und in das zwölfte Bestandsjahr geht. Herzlichen Dank nochmals auch im Namen unserer afrikanischen Geschwister – und jetzt anders benannt – euch “InvestiererInnen” in eine gemeinwohlorientierte Welt, die durch euer Tun schon Realität ist und für mich nicht zuletzt im Leben Jesu begründet ist.
Alles Liebe, den Segen Gottes und in solidarischer Verbundenheit Sigi
Spendenkonto: Siegfried Wagner, Schulprojekt Ghana – Sparkasse NÖ, am Schwaighof, IBAN: AT26 20256 01601619321; BIC: SPSPAT21XXX
Siegfried Wagner, 3100 St. Pölten / Harland, Salcherstrasse 15; Tel: 0699 11610486
Mail: siegfried_wagner3@aon.at